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Herzlich willkommen beim Diakonischen Werk Bramsche - Kirchenkreissozialarbeit

Fastenzeitaktion

"7 Wochen Zuhören und Helfen"

Beweggrund

In der Zeit der Corona-Pandemie sind Menschen weltweit von globalen Herausforderungen getroffen, die zwischenmenschliche Kontakte sind reduziert um die Pandemieverteilung vorzubeugen. Obwohl es im Sinne der Gesundheit eine völlig nachvollziehbare Politik ist, leidet der soziale Zusammenhalt unter der Einschränkung enorm. Nun soll bald die Situation sich bessern, aber wann? In dieser schwierigen Phase des Wartens und der Ungewissheit wollen wir Menschen unterstützen und begleiten.

Ziel 1: Zuhören

Das Diakonische Werk ruft die Menschen im Kirchenkreis Bramsche und darüber hinaus auf, das Zuhören zu stärken und bewusst denjenigen zuzuhören, die von finanziellen, sozialen oder persönlichen Problemen betroffen sind. Aber auch Bekannte, Verwandte und Freunde anzurufen, von denen man schon lange nichts gehört hat und einfach nach dem Befinden fragen. Sich gegenseitig mit guten Wörtern viel Kraft für die schwere Zeit zusprechen.

Ziel 2: Helfen

An alle, die es finanziell einrichten können adressiert sich das 2. Ziel. Das Diakonische Werk bittet um Spenden für Menschen, die durch die Pandemie in eine besonders schwierige Lebenslage geraten sind: alleinerziehende Mütter und Väter, kinderreiche Familien, alleinstehende Personen, Menschen mit Behinderungen, kranke und alte Menschen. Es handelt sich oft um die elektronische Ausstattung eines Haushaltes, Einkauf von Lebensmitteln und Medikamenten, finanzielle Mittel für Reparaturen und Hilfsmittel, Auslagen für Mobilität, Nachzahlungen und offene Rechnungen.

Schirmherrschaft

Der Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Bramsche, Herr Joachim Cierpka, hat die Schirmherrschaft für die Fastenzeitaktion „7 Wochen Zuhören und Helfen“ übernommen. Der Superintendent erläutert den theologischen Hintergrund der 7wöchigen Fastenzeit und unterstützt das Vorhaben des Diakonischen Werkes.

Ablauf

Einmal wöchentlich erscheint eine „Ausgabe“ des DWB als Videofilm und als Zeitungsbericht, der beginnt mit dem Grußwort des Superintendenten. Danach hofft das Diakonische Werk auf viele Mitteilungen über die Zuhören-Erfahrungen (E-Mail Adresse info@diakonisches-werk-bramsche.de wird eingeblendet). Die Mitarbeitenden des DWB stellen die bereits eingegangenen Mitteilungen (E-Mails) von Bürgerinnen und Bürgern im Gebiet des Kirchenkreises und darüber hinaus über die „Zuhören-Erfahrungen“ zusammen: Was hat das Zuhören gebracht? Wer hat davon profitiert? War es hilfreich? Diese Mitteilungen werden in jeder Ausgabe kurz vorgestellt.

Schirmherr Superintendent Joachim G. Ciepka
Schirmherr Superintendent Joachim G. Ciepka

Superintendent

Joachim G. Cierpka

‚Liebe geht durch den Magen‘, heißt es sprichwörtlich. In der nun beginnenden Fastenzeit soll die Aufnahme des Magens ja durchaus begrenzt werden - und die Liebe darf sich noch ganz andere Wege suchen.

In den kommenden Wochen möchten wir Sie daher einladen, sich mal aufs Ohr zu konzentrieren und ein offenes Ohr für andere zu haben. Als Zeichen der Nächstenliebe und des sozialen Engagements in der Passionszeit.

Mit der Aktion ‚7 Wochen zuhören und helfen‘ rufen wir auf, Anderen das Ohr zu leihen - zuzuhören und dann zu handeln.

Ein offenes Ohr ist die Voraussetzung für ein weites Herz. Inmitten der Fülle von Worten und Geräuschen, die täglich auf uns einprasseln, geht vieles unter - wir machen dicht. Vor allem die leisen Töne haben es schwer. Zu denen gehören die schüchternen, manchmal schamhaften Äußerungen von Not, Angst und Verzweiflung. Gerade aber in dieser Zeit der Pandemie, der mangelnden persönlichen Begegnungen wachsen die Nöte. Und somit auch die Notwendigkeit, gehört zu werden.

Neben denen, die sich stets Gehör verschaffen über Lobbyisten, professionelle Sprecher und Veröffentlichungen bleiben häufig diejenigen auf der Strecke, deren Nöte groß sind, aber deren Selbstwertgefühl klein ist. Dazu gehören in dieser Zeit alleinerziehende Mütter, Menschen aus die Niedriglohnbereichen der Dienstleistungen, Kinder, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, um nur einige wenige beispielhaft zu nennen.

Lassen Sie uns miteinander in den kommenden Wochen genau hinhören und handeln. Indem wir denen Stimme verleihen, die so oft in unserer Gesellschaft überhört werden. Lassen Sie uns für die eintreten, die keine laute, öffentliche Stimme haben, die für die spricht. Lassen Sie uns praktisch all denen helfen, die uns brauchen, um die Atmosphäre der Menschlicht und Wärme in unserer direkten Nachbarschaft zu befördern. Damit schaffen wir neue Perspektiven für die Zukunft.

Nehmen Sie sich etwas Zeit zu zuhören. Und lassen Sie sich einladen, auch durch Spenden zu helfen. Und sagen Sie es weiter. Ich bin sicher - damit werden wir alle gewinnen. Und den Grundstein legen für eine neue Qualität des Miteinanders.

Als Schirmherr der Aktion bitt ich Sie um Ihr Ohr - und Ihr Herz. Vielen Dank.

Geschäftsstelle Bramsche

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Diakonisches Werk des Ev.-luth. Kirchenkreises Bramsche

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Kirchhofstr. 6
49565 Bramsche
Tel.: 054611597
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Kontakt

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Spendenmöglichkeiten

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IBAN: DE63 2655 1540 0015 9011 50 BIC: NOLADE21BEB
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Verwendungszweck: 7001 - 31200 - Allgemeine Beihilfen

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